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| | Schulportfolio
Hier
gibt es das
Portfolio als pdf-Datei
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wenn
ich nur darf
wenn ich soll
aber nie kann
wenn ich will
dann mag ich auch nicht
wenn ich muss
wenn
ich aber darf
wenn ich will
dann mag ich auch
wenn ich soll
und dann kann
ich auch
wenn ich muss
denn schließlich
die können sollen
müssen wollen dürfen
Graffiti
am U-Bahnhof Alexanderplatz
im Herbst 1989
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A
BC
DE
F
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Assembly,
Außerschulische
Lernorte,
Comenius-Schulpartnerschaft
Evaluation,
Externe Experten
Fördermaßnahmen,
Förderverein, Freie Arbeit,
FreiLuGa
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G
H
I
J
K
L
M
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Grundschulbetreuung
Hausschuhe
Instrumentalunterricht
Jahrgangsübergreifende
Klassen
Kindergarten
Leitbild,
Lerntagebücher,Lesekultur
Migrationshintergrund,
MNK-Unterricht,
Montessori-Pädagogik
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NOP
QRS
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Portfolio, Profil,
Projektwoche
Schulchor,
Schulcurriculum, Schullandheim, Schulorchester, Schul-Shirt, Silcherle,
Sporttage, Streitgespräche,
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TU
V
W
XYZ |
Unterrichtsvertretungen
Versöhnungskirche
Wiederholen
Zahlen
im Schuljahr 2007/08
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A
Assembly
Ein besonderes Ritual stellen unsere monatlichen
Assemblies dar, die wir nach dem Vorbild englischer Schulen gestalten –
daher auch der Name. Die Assem-blies finden in der Regel am letzten
Freitag im Monat statt und sind ihrem Charakter nach
Geburtstags-Assemblies. In einer stillen „Prozession“ ziehen alle
Lehrer und Kinder klassenweise, das immer gleiche Stillelied singend, in
die Pausenhalle ein, wo sie dicht gedrängt ihren Platz finden.
Jahreszeitliche Lieder und Darbietungen einzelner Klassen (Reime,
Gedichte, kleine Theaterszenen) vermitteln einen lebendigen Eindruck aus
dem Unter-richtsleben. Die Geburtstagskinder des zu Ende gehenden Monats
werden auf-gerufen, stehen auf und empfangen die Glückwünsche der
Schulgemeinschaft. Meist spricht eine Klasse dann noch die
„Nachrichten“.
Zum Abschluss jeder Assembly singen alle gemeinsam
zu Klavierbegleitung die Europahymne.
Eine solche
Schulversammlung verlangt ein hohes Maß an innerer und äußerer Ordnung.
Es ist eine wichtige und prägende Erfahrung, wenn Schulkinder eine ganze
Assembly lang aufmerksam sein können.
Außerschulische
Lernorte
Die Vorzüge unserer Stadt und die verkehrsgünstige
Lage unserer Schule im Großraum Stuttgart ermöglichen es uns, attraktive
Lernorte aufzusuchen, die zu Fuß oder mit dem ÖPNV erreichbar sind.
In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das Kinderhaus Agapedia, mit dem
regel-mäßige Kooperationen stattfinden und das die Kinder auch aus ihrer
Freizeit kennen. Dort sind wechselnde Klassen regelmäßig zu Gast. In
umfangreichen Zirkusprojekten erproben die Kinder ihre Geschicklichkeit
auf vielfältige Weise: beim Einrad- und Hochradfahren, beim Jonglieren,
beim Balancieren auf der großen Kugel.
Lernorte sind aber auch die Jugendfarm, mit der im kommenden Schuljahr
eine engere Kooperation angedacht ist, die Villa Merkel als Kunstmuseum,
das Stadtmuseum und die Stadtbücherei mit ihren speziellen Angeboten für
Kinder. Und natürlich die historische Altstadt mit Kirchen,
Stadtmauerresten und Neckarkanälen. Konzertveranstaltungen und
Theaterbesuche runden das Programm ab.
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BC
Comenius-Schulpartnerschaft
An einer
Comenius-Schulpartnerschaft nimmt die Silcherschule bereits zum zweiten
Mal teil. Das aktuelle Projekt, das sich über die Schuljahre 07/08 und
08/09 erstreckt, hat unter dem Oberthema lebenslangen Lernens einen
natur-wissenschaftlich akzentuierten Schwerpunkt: „Developing
Investigations“.
Neben dem Austausch von Projektergebnissen sind mindestens zwölf Reisen
von Lehrerinnen und Lehrern vorgesehen, eine oder zwei davon gemeinsam mit
ausgewählten Kindern.
Die Partnerschulen sind:
Carterton
Primary School, Carterton/Oxfordshire, UK
Ecole
Elementaire de Villaz, Villaz/Haute Savoie, Frankreich
Brandstromska
Skolan Nylose, Goeteborg, Schweden
CEIP
Principe de Espana, Huelva/Andalusien, Spanien
100.
YIL Ilkögretim Okulu, Eldiwan Gankiri, Türkei.
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oben
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DE
Evaluation
In diesem Schuljahr führt das Kollegium der
Silcherschule eine erste Selbst-evaluation durch. Im Fokus steht dabei das
pädagogisch-didaktische Profil der Schule, insbesondere die Frage nach
der Akzeptanz und dem Erfolg der Jahr-gangsmischung und der Freien Arbeit.
Die Erhebungen erfolgen mit Hilfe von Fragebögen, die sich an vier
unter-schiedliche Gruppen richten: an die Schülerinnen und Schüler, an
deren Eltern, an die Lehrerinnen und Lehrer und an ehemalige Schüler in
den Jahrgangs-stufen 5 und 6.
Externe
Experten
Lebensnah soll
die Schule sein. Lebendige Erfahrungen sollen zu gesichertem Wissen
werden. Mit diesem Ziel gewinnt die Beteiligung von Fachleuten zuneh-mend
Bedeutung in unserem Unterricht.
Im Fach Mensch, Natur und Kultur wurden viele Projekte von Experten
beglei-tet, die uns in der Schule besuchten: Vom Abfall-Wirtschaftsamt kam
eine Müll-Expertin. Von der Universität Heidelberg kamen Chinesinnen,
die uns ihre Sprache und ihr Land näher brachten. Durch Frau Dr. Müller
lernte eine Klasse viel über Guinea. Frau Voigt de Silva und ihr großer
Hund sind bereits Stamm-gäste bei uns. Was ein „Gesundes Vesper“ ist,
erfuhren die Kinder von der Ernährungsberaterin des Landratsamtes. Mit
Herrn Schweigel wurde getrom-melt. Herr Pötzsch vom Hockey-Club Esslingen
e.V. brachte den Kindern eine Sportart näher, die in Esslingen lange
Tradition hat. Die Polizisten der Jugend-verkehrsschule lehrten die
Kinder, als Fußgänger und Radfahrer die Regeln des Straßenverkehrs zu
beachten. Mit Fledermausexperten und Fachleuten für weihnachtliches
Kleingebäck ließe sich die Liste fortsetzen – und wäre noch nicht zu
Ende.
Im kommenden Schuljahr will die Städtische
Musikschule in einer Kooperation Unterricht auf Streichinstrumenten
anbieten. Dieser Unterricht soll in den Schulvormittag integriert werden.
Die Instrumente werden vom Förderverein angeschafft. Für den Unterricht
wird ein Kostenbeitrag erhoben.
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F
Fördermaßnahmen
Zur Förderung
lese- und rechtschreibschwacher Kinder stehen zwei Stunden pro Woche zur
Verfügung. Dies ermöglicht eine gezielte, wenngleich bescheidene Förderung
in der Kleingruppe.
In die allgemeine Unterrichtszeit integriert sind Fördermaßnahmen sowohl
für leistungsschwache, als auch für leistungsstarke Kinder. Durch die
hohe Indivi-dualisierung, die Jahrgangsmischung und Freiarbeit ermöglichen,
bieten sich immer wieder Gelegenheiten zur inneren Differenzierung. Die in
unserem Unterrichtsalltag inzwischen gängigen Arbeitsformen erlauben
jedem Kind ein individuelles Fortschreiten im Lernprozess:
Leistungsschwache Kinder können länger im Lernprozess verweilen und
Unterrichtsinhalte mehrfach wiederholen. Leistungsstarke Kinder können
hingegen Inhalte wählen, die ihrem Interesse und Lerntempo entsprechen.
Besonders begabte Kinder können so die vier-jährige Grundschulzeit mit
einem erweiterten Bildungsangebot sinnvoll nutzen, oder auch eine Klasse
überspringen, ohne die Klassengemeinschaft wechseln zu müssen.
Förderverein
Der Förderverein der Silcherschule wurde im Jahr 1993 gegründet und hat
sich zum Ziel gesetzt, die Zusammenarbeit zwischen Schule und Familie zu
inten-sivieren. Dazu gehört die Teilnahme am schulischen Leben und an
gemeinsa-men Aktionen, aber auch die Finanzierung und Beschaffung von
Materialien und Ausstattungen, die nicht durch staatliche oder städtische
Mittel abgedeckt wären.
Mitglieder des Fördervereins
bewirten Kinder und Gäste bei der Einschulung, beim Schulfasching, bei Tagen der
offenen Tür oder an Schulfesten.
Außerdem veranstaltet der Förderverein seit einigen Jahren eine
Oldie-Night für Eltern und Lehrer und bietet Unterricht für Gitarre (Herr Kerstner) und Klavier (Frau Kvetnaya) an.
Der Förderverein
hat die Silcherschule bereits vielfältig unterstützt: mit einer Beschallungsanlage
für Halle und Hof, Spielgeräten für die Pausen, Vorhängen für die
Glashalle, einer Digital- und einer Videokamera, einer Spülmaschine, mit
Biertischgarnituren, Bistrotischen und sogar einem Klavier!
Freie
Arbeit
In der Freien Arbeit finden alle Kinder eine
vorbereitete Lernumgebung für die Fächer D, M und MNK, in der sie je
nach Vermögen und Interesse zielorientiert arbeiten. Unser Anliegen ist
es, die Kinder entsprechend ihrer altersgemäßen Aufgeschlossenheit –
im Sinne Maria Montessoris – mit geeigneten Lerninhal-ten zu
konfrontieren. Gleichzeitig bietet die Freie Arbeit umfassende Möglich-keiten
zur Differenzierung, sowohl für weniger begabte Kinder als auch für hoch
begabte.
Nicht immer steht am Ende einer Arbeit ein Produkt. Lernleistungen können
durchaus für das Lehrerauge unsichtbar sein. Beiläufiges Lernen
vollzieht sich auch während „geistiger Spaziergänge“, bei denen das
Kind nur beobachtet, was andere tun.
Der zeitliche Umfang der Freien Arbeit bewegt sich, je nach Klasse,
zwischen 6 und 10 Unterrichtsstunden.
FreiLuGa
FreiLuGa ist ein
Kunstwort und bedeutet „Frei-Luft-Garten“. Unser grünes Klassenzimmer
liegt freilich nicht vor der Haustüre, sondern in Esslingen-Liebersbronn.
Es handelt sich um eine Streuobstwiese von etwa 63 Ar mit Hütte, Veranda,
und Torfklo, die Herr Kerstner, ein langjähriger Kollege,
dankenswerterweise zur Verfügung stellt. Er hält auch den etwa dreistündigen
Unterricht vor Ort ab.
Für viele unserer Stadtkinder birgt dieses Lernangebot elementare
Erfahrungen in der Natur. Hier gewinnen sie nicht nur Einblick in die Ökologie
eines natürlichen Lebensraums, sie schärfen auch ihre Sinne und erproben
ihre eigenen Kräfte und ihre Geschicklichkeit. Sie dürfen nass,
schmutzig und müde werden – und sind dies auch regelmäßig.
Jede Klasse kommt drei Mal im Schuljahr zu unterschiedlichen Jahreszeiten
zur FreiLuGa. Wie bei den Waldkindergärten findet dieser Unterricht bei
(fast) jedem Wetter statt. nach
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G
Grundschulbetreuung
Die Grundschulbetreuung an der Silcherschule unter
der Leitung von Frau Müller hat ihren Raum im Untergeschoss des Hauptgebäudes.
Der Raum ist liebevoll gestaltet und in verschiedene Bereiche gegliedert:
Es gibt eine Lego-Ecke, eine Leseecke, Tische zum Essen, Spielen, Malen
und Basteln und eine Küche. Derzeit besuchen 12 Kinder die Frühbetreuung
von 7.00 Uhr bis 8.30 Uhr. In der Mittagsbetreuung sind 19 Kinder. Diese
beginnt zwischen 11.15 Uhr und 12.15 Uhr und endet um 13.45 Uhr, freitags
bereits um 13.00 Uhr.
Die Grundschulbetreuung deckt den Betreuungsbedarf am Nachmittag nicht ab.
Einige Kinder besuchen deshalb den Hort am Entengraben, beim Kinder-garten
Rolf-Nesch-Weg oder das Children’s House in der Friedrich-Ebert-Straße.
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H
Hausschuhe
Weil die Silcherschule nicht nur ein Lernort ist,
sondern auch ein Lebensraum, der gepflegt sein will, und weil die Kinder
in der Freien Arbeit oft auch auf dem Boden arbeiten, tragen alle Kinder während
des Unterrichts Hausschuhe. Im Untergeschoss gibt es deshalb lange Reihen
von Schuhregalen, in denen jedes Kind Platz für seine Schuhe findet. Bei
Schnee und Regen ist der Beitrag der Hausschuhe zur Sauberkeit im
Schulhaus unschätzbar.
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I
Instrumentalunterricht
Seit vielen Jahren gibt Herr Kerstner mit großem Erfolg an der
Silcherschule Gitarrenunterricht: in diesem Schuljahr hat er fast 20 Schüler!
Beim alljährlich stattfindenden Vorspiel zeigen die kleinen und großen
Gitarrenkünstler ihr Können. Etliche Schüler bleiben der Silcherschule
durch diesen Instrumental-unterricht noch viele Jahre erhalten. Ein Teil
der Einnahmen kommt dem Förderverein zugute.
Einer Pianistin in unserer Elternschaft, Frau Margarita
Kvetnaya, verdanken wir – seit 2004 – den Klavierunterricht für
interessierte Schulkinder. Gleichzeitig war der Förderverein bereit und
in der Lage, ein Klavier für diesen Unterricht anzuschaffen. Auch dieses musikalische
Angebot ist bei Schülern und Eltern auf großes Interesse gestoßen, so
dass auch Frau Kvetnaya etwa 20 Schüler unterrichtet. nach
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J
Jahrgangsübergreifende
Klassen
Seit dem
Schuljahr 2005/06 werden an der Silcherschule alle Klassen jahr-gangsübergreifend
unterrichtet, und zwar mit der Mischung 1/3 und 2/4. Diese Konstellation
ermöglicht es, dass Kinder ihre gesamt Grundschulzeit bei der gleichen
Klassenlehrerin verbringen können. Sie erleben sich zunächst zwei Jahre
lang als die „Kleinen“, dann, nach Abgang der Viertklässler, zwei
Jahre lang als die „Großen“.
Der Beginn der Jahrgangsmischung reicht bis ins Jahr 1998/1999 zurück.
Ein-geführt wurde sie damals als Schulversuch im Rahmen des Programms
„Schulanfang auf neuen Wegen“.
Ein Gerüst für das Miteinander von älteren und jüngeren
Kindern bieten die Patenschaften. Jedes Drittklässlerkind übernimmt
dabei die Patenschaft für einen Klassenkameraden der ersten
Jahrgangsstufe. In den meisten Klassen finden sich in den verschiedenen
Jahrgängen sogar Geschwisterpaare. Die Eltern haben sich bewusst dafür
entschieden, weil die Kinder so auch in der Schule zusammen aufwachsen können,
und sie machen gute Erfahrungen damit.
Die bewusste
Vielfalt hat übrigens in der Reformpädagogik Tradition. Maria Montessori
und Peter Petersen haben schon vor fast 100 Jahren das „gewollte
Bildungsgefälle“ zur Kernidee ihrer Schulkonzepte erklärt. Sie haben
bereits davon berichtet, dass die Lernbegeisterung der jüngeren Schüler
oft die älte-ren ansteckte, dass leistungsschwächere ältere Kinder sich
gegenüber jünge-ren erstmalig als echte Helfer fühlten und dass
leistungsstarke jüngere Kinder auf einem höheren intellektuellen Niveau
angesprochen werden konnten. nach
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K
Kindergarten
In Absprache mit den anderen Grundschulen der
Esslinger Innenstadt pflegt die Silcherschule die Kooperation mit drei
Kindergärten: Birkenweg, Paul-Gerhardt und Rolf-Nesch-Weg. In jedem Jahr
gibt es eine gemeinsame Konferenz der Lehrer- und Erzieherinnen. Den
stetigen Austausch pflegt als Kooperationslehrerin Frau Großhans, außerdem
wollen sich Schule und Kindergärten über Feste und Projekte gegenseitig
informieren.
Um erste Schulerfahrungen zu machen, laden wir im Frühjahr die zukünftigen
Erstklässler zu einer oder mehreren Hospitationen in die Schule ein. Außerdem
ist ein Vorleseprojekt angelaufen:
Grundschulkinder lesen im Kindergarten vor. nach
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L
Leitbild
Das Leitbild der Silcherschule wurde in der GLK vom
20. März 2007 formuliert: „Die Lehrer und Mitarbeiter der Silcherschule
stehen im Dienst der ihnen anvertrauten Kinder. Sie mit Achtung und
Wertschätzung auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft ein Stück weit zu
begleiten, ist unsere Aufgabe.
Auf diesem gemeinsamen Weg stehen wir den Kinder führend und schützend
zur Seite. Wir bereiten ihnen eine Lernumgebung, in der sie in ihrem
Lernprozess individuell fortschreiten können. Die kindlichen
Entwicklungsmöglichkeiten zu Selbstbestimmung, Mitbestimmung und
Solidaritätsfähigkeit haben wir dabei stets im Blick.“
Lerntagebücher
Auch die Freie Arbeit muss geplant und dokumentiert
werden. Dies geschieht in regelmäßigen Besprechungen oder mit Hilfe
eines mehr oder weniger verbindlichen Pensums.
Um ihren
individuellen Lernprozess festzuhalten, führen die Kinder Lerntagebücher.
Sie legen darin Rechenschaft über ihre Arbeit ab und lernen so, für das
eigene Lernen Verantwortung zu übernehmen.
Lesekultur
In den meisten Klassen gibt es eine regelmäßige
Lesezeit – ERIC, „Everyone
is Reading In Class”. Dabei
lesen die Kinder still für sich oder sie ziehen sich zum Vorlesen in eine
ungestörte Ecke zurück. Kinder lernen so, dass Lesen seine Zeit braucht
– und diese auch hat: oft im Anschluss an die Hofpause, gleichzeitig
eine gute Gelegenheit, wieder zur Ruhe zu kommen.
Anregungen zum
Lesen geben sich die Kinder gerne gegenseitig. Wie von selbst machen
aufregende oder witzige Bücher in der Lesezeit die Runde.Und auch ganz
offiziell stellen Kinder ihre Lieblingsbücher vor: im Rahmen einer
Buchpräsentation, die sich auf das schlichte Vorlesen eines kleinen
Textabschnittes beschränken, sich aber auch zu einem umfangreich
illustrierten Vortrag mit nachgespielten Szenen auswachsen kann.
Zur Lesekultur an der Silcherschule gehören aber auch die
„Lesemütter“, die allerdings weniger lesen als vielmehr zuhören. Sie
kommen an bestimmten Tagen zur Freien Arbeit und lassen sich von einem
oder zwei Kindern jeweils für etwa zehn Minuten vorlesen: ein
Wörterheftchen, ein Bilderbuch, einen Abschnitt aus einem Kinderroman.
Die „Lesemütter“ sind vor allem für Erst- und Zweitklässler
wichtig, aber auch ältere Kinder erproben hin und wieder gern ihre
Lesefertigkeiten. Obwohl in gleicher Weise angesprochen, scheint es
übrigens keine „Leseväter“ zu geben …
nach
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M
Migrationshintergrund
Für die nicht wenigen Kinder an unserer Schule mit
einem familiären Migra-tionshintergrund bietet der Verein „Sprachhilfe
Esslingen“ eine qualifizierte Sprachförderung nach dem Denkendorfer
Modell an. Dieses Angebot, 2 bis 3 Stunden wöchentlich, nehmen im
Schuljahr 2007/08 insgesamt 32 Kinder wahr. Sie werden in 5 Gruppen von
drei ehrenamtlichen „Sprachhelferinnen“ unterrichtet.
In der Verantwortung des türkischen Generalkonsulats liegt der Unterricht
für Kinder mit Türkisch als Muttersprache. Er findet mit einer
Wochenstunde Umfang und meist parallel zum christlichen
Religionsunterricht statt.
MNK-Unterricht
Um vor allem den sachkundlichen Anteil des
MNK-Unterrichts zu schärfen, werden zwei MNK-Stunden projektartig
unterrichtet. Dabei nimmt sich jede Klassenlehrerin und jeder
Klassenlehrer ein Thema vor, das intensiv vorbereitet und das Jahr über
in drei oder vier Klassen unterrichtet wird. Die einzelnen Themenblöcke
erstrecken sich über 6 bis 9 Wochen.
Die Themen im Schuljahr 2007/08 sind vielfältig. In den Klassen 1/3a, b
und c lauten sie „Esslingen“, „Haus- und Nutztiere“ und
„Entwicklung der Malerei in Europa“. Die Klassen 1/3d, e und f
arbeiten zu den Themen „Müll“, „Kinder dieser Welt“ und „Unser
Körper“. Und die Zweit- und Viertklässler setzen sich mit
„Wasser“, „Feuer“, „Insekten“ und „Kindern in anderen Ländern“
auseinander.
Montessori-Pädagogik
Als die italienische Ärztin Maria Montessori
(1870-1952) im Jahr 1907 das erste Kinderhaus in einem römischen
Armenviertel eröffnete, waren es vernachlässigte Kinder, denen sie
Erziehung und Bildung zuteil werden lassen wollte: ein von vielen
Zeitgenossen als aussichtslos belächeltes Unternehmen. Ihr Entwurf einer
neuen Pädagogik ließ das Kinderhaus jedoch bald zu einem Mekka für
Erziehungswissenschaftler werden. „Kinder sind anders“, lautete Montessoris Credo. Sie sind anders
als Erwachsene und anders, als Erwachsene sie sich denken.
Montessori war der
Überzeugung, dass sich ein Kind nach einem inneren Bauplan entwickelt.
Dabei kann es sich in den „sensiblen Perioden“ bestimmte Kompetenzen
besonders leicht aneignen. Diese fruchtbaren Lernzeiten sind jedoch von
begrenzter Dauer. Nach dem Abklingen einer Periode muss das Kind dann eine
ungleich größere Willenskraft aufbringen, um sich diesen spezifischen
Wissensbereich doch noch anzueignen.
Die kindliche
Hingabe an ein Spielzeug oder – auch das – an einen
Unterrichtsgegenstand kann zu einer vollständigen Konzentration, zur
„Polarisation der Aufmerksamkeit“ führen. Voraussetzung dafür ist,
dass das Kind sich dem Lerngegenstand freiwillig zuwendet, dass es weder
über- noch unterfordert ist und dass es bei seiner Arbeit nicht gestört
wird.
Um die individuelle,
dem Bauplan gemäße Entwicklung zu begünstigen, die auch der Tatsache
Rechnung trägt, dass Kinder bis etwa zum 12. Lebensjahr konkretes
Material zum Lernen brauchen, entwickelte sie – auch mit Hilfe anderer Pädagogen
– Lernmaterialien, die:
-
klar und ästhetisch strukturiert sind
-
Aufforderungscharakter haben und Wiederholungsmöglichkeiten
bieten
-
in kleinen Lernschritten aufeinander aufbauen
-
entdeckendes,
selbsttätiges und selbstkontrolliertes Lernen ermöglichen.
Als Lehrer machen wir häufig die Erfahrung, dass
Kinder mit der Freiarbeit überfordert sind. Sie brauchen dann noch unsere
Hilfe, indem wir Material-vorschläge machen oder ihnen ein Pflichtpensum
auftragen. Im Laufe der Zeit lernen die Kinder ihre Freiräume zu nutzen.
Die innere Freiheit hat das Kind dann erreicht, wenn es, nach Montessori,
„von der erdrückenden Energie des Erwachsenen“ unabhängig geworden
ist. nach
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NOP
Portfolio
Umfangreichere Arbeiten, die sich über einen längeren
Zeitraum erstreckt haben, sammeln die Kinder in einem Portfolio (Ordner,
„Schatzkiste“ u. ä.).
Bei Elterngesprächen, zu denen sie mit eingeladen werden, haben sie dann
die Möglichkeit, den Eltern ihre „Schätze“ zu zeigen – oder sie
demonstrieren Gelerntes an einem Lernmaterial.
Profil
Mit dem Schulprofil unserer Schule orientieren wir
uns am Entwicklungsstand von Grundschülern. Wir fragen: Wie lernen Kinder
in diesem Alter? Welche Lerninhalte sind für sie interessant? Und weiter:
Was können die Lehrerinnen an unserer Schule am besten? Wo sind sie
vielleicht Experten?
Lehrertalente und Schulprofil gehören zusammen. Wichtig für das
Schulprofil ist auch der Standort der Schule. Wir haben das Glück, viele
interessante Ziele zu Fuß oder mit dem Öffentlichen Nahverkehr günstig
erreichen zu können.
Projektwoche
Vielfalt ist bei uns Programm – nicht nur in der
Freien Arbeit. Ganz ausgeprägt ist die thematische Vielfalt in der jährlichen
Projektwoche, die in der Regel im Frühsommer stattfindet. Zu einem
gemeinsamen Motto für die ganze Schule bietet jeder Lehrer ein Thema
seiner Wahl an. Aus diesem Themenkatalog dürfen die Kinder auswählen.
Dabei werden die Klassenverbände vollständig aufgelöst und es finden
sich neue Lerngruppen aus allen vier Klassenstufen: eine wichtige soziale
Erfahrung und Herausforderung vor allem für die Erstklässler!
Die Projektwoche endet mit einer Ausstellung oder,
wie in diesem Schuljahr, mit einem Schulfest. Die Projekte zum Thema
„Warum … ?“ sind vielfältig …
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QRS
Schulchor
Den Chor der Silcherschule gibt es seit 1988 unter der Leitung von Frau
Großhans. Er tritt regelmäßig auf, zum Beispiel bei den Schulfesten,
den Tagen der offenen Tür und bei den Advents- und Weihnachtsfeiern.
Der Chor erfreut sich größter Beliebtheit, so dass es in den letzten
Schuljahren immer um die hundert Kinder waren, die sich bei der längst zu
einer festen Institution gewordenen wöchentlichen Chorprobe freitags in
der 6. Stunde (!) zusammenfanden.
Schulcurriculum
Der Bildungsplan
für die Grundschule von 2004 stellt neben das verbindliche Kerncurriculum
das von den Schulen selbst zu erarbeitende Schulcurriculum. Bis zu einem
Drittel der Unterrichtszeit wird deshalb auf Projekte verwandt und auf
Lernmöglichkeiten, die uns örtliche Gegebenheiten eröffnen.
Das gegenwärtige Schulcurriculum ist das Ergebnis eines jahrelangen
Schulentwicklungsprozesses, der immer noch andauert.
Schullandheim
Dem individuellen
Engagement aller Kolleginnen ist es zuzuschreiben, dass die Klassen 2/4 in
der Regel im Sommer einen Schullandheimaufenthalt zwischen zwei und fünf
Tagen planen. Durch die Jahrgangsmischung sind die meisten Kinder während
ihrer Grundschulzeit also sogar zweimal im Schullandheim – in der
zweiten und dann wieder in der vierten Jahrgangsstufe!
Da für die Schullandheimaufenthalte kein zusätzliches Personal zur Verfügung
steht, kommt hier das Engagement von Eltern in ganz besonderer Weise zum
Tragen.
Schulorchester
Seit 1993 hat Herr Kerstner das Orchester an der Silcherschule aufgebaut.
Das Instrumentarium besteht im Wesentlichen aus Orff- und
Rhythmusinstrumen-ten. Wie der Chor prägt auch das Orchester das
Schulleben hörbar mit – und oft treten die beiden Ensembles gemeinsam
auf.
An der wöchentlichen Probe freitags in der 6. Stunde nehmen etwa 20
Kinder teil.
Schul-Shirt
Angeregt durch die Kontakte mit englischen Schulen,
tragen sich einige Lehrerinnen und Lehrer schon längere Zeit mit der Idee
von „Schul-Shirts“ für die Silcherschule. Durch die private
Initiative einer Elterngruppe, die von der Schulleitung unterstützt
wurde, nahm die Idee im Lauf des Schuljahrs 07/08 Gestalt an. Diese
Elterngruppe bietet interessierten Kindern nun eine Auswahl von sieben
Oberbekleidungsstücken an. Die „Schul-Shirts“ sind dunkelblau mit
einem aufgestickten weißen Logo, das den Schuldrachen zeigt. Die
Musterkollektion wurde mit einer Spende der Deutschen Bank finanziert. Das
Projekt wird von der Schulleitung, von Lehrerinnen und Lehrern und dem Förderverein
mitgetragen.
Silcherle
In unregelmäßigen Abständen erscheint die Zeitung
der Silcherschule, das „Silcherle“. Darin berichten Kinder, Eltern und
Lehrer über den Schulalltag, über besondere Höhepunkte und über neue
Entwicklungen. Das „Silcherle“ wird von den Eltern zweier Schulkinder,
Herrn de Vos und Frau Lamparter, zusammengestellt. Unterstützt werden sie
in diesem Jahr von Frau Schiefer und von Herrn Kerstner, der darüber
hinaus auch für den Internetautritt der Silcherschule verantwortlich
zeichnet.
Sporttage
Die Sporttage der Silcherschule sind in den letzten
Jahren etwas in Bewegung geraten. Nachdem die Tradition der
Bundesjugendspiele für Leichtathletik im Schuljahr 2006/07 durch eine
extern organisierte „Kinderolympiade“ unterbrochen worden war, werden
die Bundesjugendspiele in diesem Schuljahr um einen Ballspieltag ergänzt.
In zwei Altersgruppen spielen alle Kinder der Schule in gemischten
Mannschaften ein Bankball- und ein Völkerballturnier.
Der Wintersporttag – ein Schultag im Esslinger Eisstadion – findet
dagegen seit Jahren unverändert in der ersten Schulwoche im Januar statt.
Streitgespräche
Im geschützten Raum der Grundschule werden auch
Grenzen ausgetestet und Grenzüberschreitungen gewagt. Dabei kommt es,
etwa in der Hofpause, mitunter zu verbalen und körperlichen
Auseinandersetzungen.
Nach einer ersten Beruhigung der Lage haben die Kinder die Möglichkeit,
ein „Streitgespräch“ zur führen. Dies findet in ritualisierter Form
und in Eigenregie der betroffenen Kinder statt. Im Vordergrund steht
dabei, den Konflikt zu versprachlichen und auf der Ebene des Verstandes zu
klären.
Das gelingt natürlich nicht immer, oft aber recht
gut. In schwierigen Fällen ziehen die Kinder den Klassensprecher oder die
Lehrerin als Vermittler hinzu.
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TU
Unterrichtsvertretungen
Auch Lehrer können
erkranken. Die Verpflichtung der verlässlichen Grundschule erlaubt aber
nur in den Randstunden einen Unterrichtsausfall. Aus dem Ergänzungsbereich
sind für Vertretungen 4 Lehrerstunden zugewiesenen. Wir machen darüber
hinaus rege Gebrauch von der Möglichkeit, Krankheitsstellvertreter
stundenweise einzustellen und aus dem 2.100-Euro-Budget „Verlässliche
Grundschule“ zu bezahlen.
Da die Lehrerinnen und Lehrer im Rahmen der Comenius-Schulpartnerschaften
auch während der Unterrichtszeit verreisen, darf die Schulleitung über
den doppelten Betrag in Höhe von 4.200 Euro verfügen.
Kurzfristige Lehrerausfälle organisieren wir durch
das Aufteilen der unversorgten Klasse, was nicht freilich nicht immer ohne
Komplikationen abgeht.
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V
Versöhnungskirche
Weil die Glashalle der Silcherschule zwar gerade groß
genug ist, um alle Kinder und Lehrer aufzunehmen, keinesfalls aber weitere
Gäste, finden die großen Schulfeiern des Jahres in der Versöhnungskirche
der evangelischen Kirchengemeinde Oberesslingen statt. Sie ist fußläufig
in etwa 10 Minuten zu erreichen und bietet nicht nur eine ausreichende
Zahl an Plätzen, sondern auch eine Art Bühne für Chor, Orchester und
Theater.
Eine gute Kooperation gibt es auch auf personeller
Ebene: Den religiösen Teil der Feiern gestaltet Pfarrer Müller ganz
selbstverständlich mit – zur Einschulung der Erstklässler gemeinsam
mit seinem katholischen Kollegen, Pfarrer Nagel.
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W
Wiederholen
Wenn Kinder auf Grund ihrer Leistungen eine
Klassenstufe wiederholen müssen, so können sie dazu in ihrer bisherigen
Klasse verbleiben – deshalb haben manche Klassen eine Mischung 1/2/3
oder 2/3/4. Die betroffenen Kinder haben durch dieses Arrangement die Möglichkeit,
sich voll und ganz auf die Lerninhalte zu konzentrieren und sind nicht dem
sozialen Stress einer neuen Gruppe ausgesetzt.
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XYZ
Zahlen
im Schuljahr 2007/08
224 Schüler/innen
in 6 Klassen 1/3 und 4 Klassen 2/4
10
Klassenlehrer/innen, davon 6 mit Montessoridiplom
1
Fachlehrerin GS
1
Fachlehrerin Sport / Schwimmen
1
Fachlehrerin kath. Religion
224
Lehrerstunden für 9 Klassen
32
Lehrerstunden Zuschlag für JüK:
24 zur Bildung der 10.
Klasse,
2 für Chor und
Orchester,
3 für Schwimmen in
Klasse 1/3,
3 für FreiLuGa
8
Lehrerstunden im Ergänzungsbereich: 2
für LRS
2 für Kooperation
Kindergarten
4 KV-Stunden
Entwicklung
der Übergangszahlen (laut Grundschulempfehlung) Klasse 4/5
|
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2003/04
|
2004/05
|
2005/06
|
2006/07
|
2007/08
|
|
HS
|
10
(5)
|
8
(4)
|
9
(3)
|
5
(2)
|
8
(6)
|
|
RS
|
18
(6)
|
17
(7)
|
13
(3)
|
11
(5)
|
12
(9)
|
|
Gy
|
26
(10)
|
32
(8)
|
27
(2)
|
51
(7)
|
23
(6)
|
|
gesamt
|
54
(21)
|
57
(19)
|
49
(8)
|
67
(14)
|
43
(21)
|
… in Klammern – Zahl der Kinder mit Migrationshintergrund
nach
oben |
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|
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